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10 % Rabatt auf leckere Früchte und seltene Gewürze

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Fruchtsnacks

Jetzt exklusiv bei Vitalogisch:

10 % auf die leckeren Früchtchen von Fruchtsnacks

Das beliebte und praktische Trockenobst stammt auf Wunsch auch aus biolischen Anbau und wird sofort nach der Ernte getrocknet, so dass möglichst viel Vitmaine und Mineralien etc. enthalten bleiben. Das macht es so praktisch wie beliebt bei den Shake- oder Smoothie-Liebhabern. Neben Mischungen wie z.B. „Sonnentraum“, „Waldbeeren“ oder „Karibik“ gibt es auch sortenreine Äpfel, Himbeeren, Erdbeeren usw.  sowie fertige Griesmischungen mit Himbeeren oder Sauerkirsche.

Über Vitalogisch.de kann nun Jeder einen zeitlich begrenzten Rabatt von 10 % erhalten. Einfach bei der Bestellung im Warenkorb unten rechts bei Gutschein „vitalogisch“ eingeben. Gesendet wird Deutschlandweit und ab einem Warenkorbwert von 50 EUR sogar frachtfrei. Das Trockenobst ist sehr ergiebig und mind. 1 Jahr haltbar – also kann man gleich etwas mehr bestellen und so noch die Frachtkosten sparen.

10 % auf die leckeren Gewürzmischungen von Rezeptgewürz

Rezeptgewürze

Wer zunächst probieren möchten und nicht gleich die 50 EUR in Früchte anlegen will hat ausserdem die Möglichkeit aus einer Vielzahl toller Gewürzmischungen für Fleisch- und Salatmarinaden, Pastagerichten sowie für andere vegetarische Gerichte gleich mit fertigem Rezept oder aber auch anderen seltenen Einzegewürzen auszusuchen.

Auch hier liegen die Preise vergleichsweise im mittleren bis unteren Preissegment und werden darüber hinaus mit 10 % rabatiert!

Hier der Link zu all den Schlemmereien:

 


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Krebs liebt Zucker (Fructose)

Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

Blitzschnelle Vermehrung von Krebszellen mit Hilfe von Fructose

Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles (UCLA) führten vor kurzem eine Untersuchung durch, die enthüllte, dass Krebszellen sogar eine eigene Schnittstelle für raffinierten Zucker besässen.

Die in der Fachzeitschrift Cancer Research veröffentlichte Studie zeigte ausserdem, dass – entgegen der bisherigen Annahme – nicht alle Zuckerarten für Krebszellen gleich hilfreich seien. Tumorzellen der Bauchspeicheldrüse wurden in Tests mit Fructose und mit Glucose gefüttert.

Das Team um Dr. Anthony Heaney vom Jonsson Cancer Center der UCLA (einer der Autoren der Studie) erklärte:

„Der Fructose-Stoffwechsel und der Glucose-Stoffwechsel in der Krebszelle laufen ziemlich unterschiedlich ab.“

Dabei zeigte sich, dass die Tumorzellen zwar auch mit Glucose gedeihen, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.

Keine Fructose – Kein Krebswachstum

Längst ist bekannt, dass die Bauchspeicheldrüse hart arbeiten muss, wenn reichlich Glucose im Blut erscheint. Trifft jedoch gemeinsam mit der Glucose auch noch Fructose ein, so muss die Bauchspeicheldrüse gleich nochmals so hart arbeiten.

Vielleicht ist das der Grund dafür, dass gerade Bauchspeicheldrüsenkrebs – eine der tödlichsten Krebsarten – durch Fructosekonsum in einem viel höheren Masse gefördert werden kann als durch den alleinigen Konsum von Glucose.

Krebspatienten – und zwar ganz gleich, von welcher Krebsart sie betroffen sind – sollten daher unbedingt raffinierten Fruchtzucker meiden.

Auf diese Weise wird nicht nur das Krebswachstum gehemmt, auch die Bauchspeicheldrüse sowie die Leber, die bei der Verstoffwechslung der Fructose die Hauptarbeit übernehmen muss, werden geschont.

Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose

Raffinierte bzw. industriell hergestellte Fructose befindet sich hauptsächlich in Getränken (Softdrinks) und Fertiggerichten (Brot, Süssigkeiten, Fertigsossen, Suppen, Konserven und vielen anderen).

Auf dem Zutatenetikett steht oft nur Sirup, womit meistens industriell verarbeiteter Maissirup gemeint ist. Da Fructose eine höhere Süsskraft als Glucose hat, wird in der Lebensmittelindustrie der Glucosegehalt von Sirup enzymatisch reduziert und gleichzeitig der Fructosegehalt auf bis zu 90 Prozent erhöht.

So enthält man sog. HFCS-90 (High Fructose Corn Syrup = fructosereicher Maissirup). Die Folge ist, für dieselbe Süsskraft benötigt man jetzt weniger Sirupmaterial, was der Lebensmittelindustrie natürlich Kosten einsparen hilft.

Zucker ist Zucker?

In den USA gab es bereits grössere Debatten zwischen Politikern, Gesundheitsexperten und Vertretern der Lebensmittelindustrie, wobei es darum ging, ob die Amerikaner durch fructosereichen Maissirup nun dicker und kränker würden oder nicht.

Das eine oder andere zusätzliche Kilo durch Sirup- bzw. Zuckerkonsum ist wirklich kaum der Rede Wert.

Viel gravierender sind – laut der American Heart Association – all die anderen Folgen einer zuckerreichen Ernährungsweise wie Diabetes, Herzkrankheiten, Krebs und Schlaganfall.

Einige Staaten (z. B. New York und Kalifornien) hatten bereits mit einer Steuer auf gesüsste Softdrinks geliebäugelt, um damit die Behandlung von Krankheiten zu finanzieren, die ganz offensichtlich infolge zu hohen Zuckerkonsums entstanden sind.

Die amerikanische Vereinigung der Getränkehersteller (deren Mitglieder u. a. Coca-Cola und Kraft Foods sind) widersetzte sich selbstverständlich der neuen Getränkesteuer-Idee und argumentierte mit dem sinnigen Satz: Zucker ist Zucker.

Normaler Haushaltszucker weniger gefährlich als industriell verarbeitete Fructose

Dr. Heaney aber sagte, sein Team fand genau das Gegenteil heraus. Sie fütterten Bauchspeicheldrüsenkrebszellen im Labor mit Glucose und mit Fructose. Die Krebszellen assen beide Zuckerarten, doch nur mit Fruchtzucker konnten sie sich vermehren und ausbreiten.

Im Hinblick auf das Tumorwachstum besteht also ein ziemlicher Unterschied zwischen fructosereichem Maissirup und raffiniertem Haushaltszucker aus Zuckerrohr. Zucker ist eben nicht gleich Zucker.

Die Forscher hoffen nun, dass man auf bundesstaatlicher Ebene Massnahmen ergreifen möge, die zu einer Reduktion des Maissirup-Gehaltes in Fertigprodukten und Getränken führen könnten. Gleichzeitig empfehlen sie den Verbrauchern, fructosereichen Maissirup und sämtliche damit gesüssten Speisen möglichst aus ihrer Lebensmittelliste zu streichen.

Mittlerweile gibt es genügend gesunde bzw. weniger riskante Süssungsmittel, so dass eine Abkehr von sirupgesüssten Speisen nicht den geringsten Verzicht bedeuten würde. Anregungen zu gesunden Softdrinkalternativen finden Sie im Text Frühgeburten durch Diät-Softdrinks?

Quellen:


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Nahrungsergänzungsmittel – Auf Rezept: Jetzt endlich absetzbar?

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Kosten für eine medizinische Diätkost waren bisher leider nicht als außergewöhnliche Belastungen absetzbar. Doch nun kommt neuer Wind in die Rechtsprechung rund um Nahrungsergänzung.

Ergänzung bei Stoffwechselstörung

Manche Menschen müssen wegen einer chronischen Stoffwechselstörung Vitamine und andere Mikronährstoffe zusätzlich zur Nahrung einnehmen.

Solche Nahrungsergänzungsmittel beheben den Mangelzustand aufgrund der Erkrankung – oftmals anstelle von Medikamenten und Arzneien. Im Allgemeinen werden auch diese Präparate von einem Arzt verordnet.

Bisher: Kein Abzug

Doch der Fiskus lehnte die steuerliche Anerkennung der Kosten bisher ab. Und zwar auch dann, wenn die Vitalstoffe nicht nur neben, sondern anstelle von Medikamenten zur Linderung der Krankheit benötigt werden.

Das Abzugsverbot galt selbst dann, wenn die Diät-Lebensmittel mit einer Krankheit im Zusammenhang standen, die Notwendigkeit durch ärztliche Verordnung nachgewiesen wurde und die Diätkost eine medikamentöse Behandlung ersetzte.

Wann ist der Ansatz nun möglich?

Nun hat der Bundesfinanzhof eine erfreuliche wichtige Änderung der bisherigen BFH-Rechtsprechung eingeleitet: Sind die Nahrungsergänzungsmittel wegen einer Krankheit erforderlich? Und wurden sie deshalb ärztlich verordnet? Dann stellen sie Arzneimittel i.S. des Arzneimittelgesetz da – und eben keine Lebensmittel mehr.

Folge: Sie können die Ausgaben als Krankheitskosten im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen absetzen. Dies gilt selbst dann, wenn sie diese während einer Diät eingenommen haben (Aktenzeichen VI R 89/13).

Wo Sie die Ausgaben eintragen

Die Kosten für Nahrungsergänzungsmittel werden als „außergewöhnliche Belastungen“ anerkannt. Tragen Sie den Gesamtbetrag aller Kosten im Mantelbogen in Zeile 67 ein.

Nahrungsergänzung ist nicht gleich Arzneimittel

Doch der Fiskus macht es einem wie immer nicht leicht. Es wird unterschieden zwischen

  • Nahrungsergänzungsmittel i.S. der Nahrungsergänzungsmittelverordnung= Lebensmittel, die im Rahmen einer Diät eingenommen werden.
  • Arzneimittel i.S. des Gesetzes, deren Medikation einer Krankheit geschuldet und deshalb ärztlich verordnet wurden.

Arzneimittel unterliegen nicht dem Abzugsverbot für Diätverpflegung. Sie sind keine Lebensmittel und zählen nicht zur Diätverpflegung, auch wenn sie während einer Diät eingenommen werden. Ausgaben dafür sind vielmehr als Krankheitskosten zu berücksichtigen, wenn ihre Einnahme einer Krankheit geschuldet und die medizinische Indikation der Medikation durch ärztliche Verordnung nachgewiesen ist. Der Umstand, dass der Betroffene wegen dieser Krankheit zugleich eine Diät halten muss, steht dem nicht entgegen.

Ein Teil ist selbst zu tragen  Krankheitskosten wirken sich erst dann aus, wenn sie die so genannte „zumutbare Eigenbelastung“ übersteigen. Dies ist ein gesetzlich zumutbarer Eigenanteil, der abhängt von Ihrem Einkommen, Familienstand und Zahl Ihrer Kinder. Erst Kosten über dieser Grenze wirken sich steuermindernd aus.

Melanie Baumiller

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Und noch eine Nachricht dazu:

Nahrungsergänzungsmittel: Bei ärztlicher Verordnung jetzt endlich absetzbar

Aufwendungen für eine medizinisch gebotene Diätkost sind aufgrund besonderer gesetzlicher Regelung leider nicht als außergewöhnliche Belastungen absetzbar. Denn „Aufwendungen, die durch Diätverpflegung entstehen, können nicht als außergewöhnliche Belastungen abgesetzt werden“ (§ 33 Abs. 2 Satz 3 EStG).

Das Abzugsverbot gilt bisher auch dann, wenn die Diät-Lebensmittel mit einer Krankheit im Zusammenhang stehen, ihre Notwendigkeit durch ärztliche Verordnung nachgewiesen wird und die Diätkost eine medikamentöse Behandlung ersetzt. Dies gilt ebenfalls, wenn die Diätmittel nicht nur neben, sondern anstelle von Medikamenten zur Linderung der Krankheit oder als Therapie eingesetzt werden.

Es gibt Menschen, die aufgrund einer chronischen Stoffwechselstörung Vitamine und andere Mikronährstoffe zusätzlich zur Nahrung einnehmen müssen. Solche Nahrungsergänzungsmittel beheben den Mangelzustand aufgrund der Erkrankung – oftmals anstelle von Medikamenten und Arzneien. Natürliche werden auch diese Präparate im Allgemeinen von einem Arzt verordnet.

Doch der Fiskus lehnt die steuerliche Anerkennung der Aufwendungen ab. Dies gilt auch dann, wenn die Vitalstoffe nicht nur neben, sondern anstelle von Medikamenten zur Linderung der Krankheit benötigt werden, und sogar auch dann, wenn die Präparate aufgrund ärztlicher Verordnung unmittelbar zur Therapie eingesetzt werden und damit Medikamentencharakter aufweisen.

Aktuell hat der Bundesfinanzhof eine erfreuliche wichtige Änderung der bisherigen BFH-Rechtsprechung eingeleitet: Falls Nahrungsergänzungsmittel wegen einer Krankheit erforderlich sind und deshalb ärztlich verordnet wurden, stellen sie Arzneimittel i.S. des § 2 Arzneimittelgesetz und keine Lebensmittel dar. Und dann sind die Aufwendungen als Krankheitskosten im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen gemäß § 33 EStG absetzbar, auch wenn sie während einer Diät eingenommen werden (BFH-Urteil vom 14.4.2015, VI R 89/13).

  • Zu unterscheiden ist, ob es sich bei den Präparaten um Nahrungsergänzungsmittel i.S. des § 1 der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) und damit um Lebensmittel handelt, die im Rahmen einer Diät eingenommen werden, oder ob sie Arzneimittel i.S. des § 2 AMG sind, deren Medikation einer Krankheit geschuldet und deshalb ärztlich verordnet worden ist.
  • Die Präparate dürfen nicht allein wegen der enthaltenen Inhaltsstoffe als Nahrungsergänzungsmittel eingeordnet werden. Denn der Lebensmittelkontrolle unterliegende Nahrungsergänzungsmittel unterscheiden sich von den (regelmäßig) zulassungspflichtigen Arzneimitteln nicht durch die Inhaltsstoffe, sondern die pharmakologische Wirkung.
  • Arzneimittel unterliegen nicht dem Abzugsverbot für Diätverpflegung. Sie sind keine Lebensmittel und zählen nicht zur Diätverpflegung gemäß § 33 Abs. 2 Satz 3 EStG, auch wenn sie während einer Diät eingenommen werden. Aufwendungen dafür sind vielmehr als Krankheitskosten nach § 33 Abs. 1 EStG zu berücksichtigen, wenn ihre Einnahme einer Krankheit geschuldet und die medizinische Indikation der Medikation durch ärztliche Verordnung nachgewiesen ist. Der Umstand, dass der Betroffene wegen dieser Krankheit zugleich eine Diät halten muss, steht dem nicht entgegen.

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Neues Jahr – neue Vorsätze!

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Alle Jahre wieder zum Jahresanfang – kommen die guten Vorsätze! Die Meistens hängen mit dem Einstellen schlechter Gewohnheiten zusammen – wie z.B. das Rauchen oder aber auch die Essgewohnheiten anzupassen, um wieder ein paar der über die Feiertage angesammelten Pfunde zu reduzieren, oder vielleicht doch am Besten gleich eine Diät zu machen.

Und ja, es spricht ja nichts dagegen, das Leben zu einem besseren und gesünderen machen zu wollen. Die Werbung tut Ihr übriges: Fast überall sieht man derzeit schlanke Ladies, die einem das leichte abnehmen mit allerlei verschiedenen Mitteln versüssen und schmackhaft machen wollen.

Dabei wird natürlich auch sugeriert, das die jeweils angebotene Diät die einzig Richtige und auch schnellste sei, die es zur Zeit gibt. Na ja, wir haben da im Laufe der Zeit unserer eigenen Erfahrungen gemacht und so immer wieder feststellen können, dass es natürlich verschiedene Wege nach Rom gibt. Aber will man gesund, schnell und auch noch hachhaltig an Gewicht verlieren, und das auch noch an den richtigen Stellen, gibt es für uns nichts besseres als die Stoffwechselheilkur.

Das hat einige Gründe, die sich schon auf das Konzept dieser Kur beziehen. Denn es handelt sich hier nicht um eine klassische Diät sondern vielmehr eben um eine Kur.

Diese sorgt nicht nur dafür, das zunächst einmal, im Darm überhaupt mal ein dafür notwendiges Klima gesorgt wird, sondern auch gleich noch, dass der Stoffwechsel entsprechend auf Trap gebracht wird. Die dazu notwendigen Vitalstoffe sorgen für eine umfassende Versorgung des Körpers bei der,  natürlich auch notwendigen Kalorienreduktion, ohne die es nun leider mal in keiner Diät geht. Aber letztlich muss man nicht hungern, denn es gibt inzwischen sogar einige Kochbücher mit speziellen Gerichten für diese Kur, die im übrigen bereits nach 21 Tagen abgeschlossen werden kann, falls man sein Wunschgewicht bereits erreicht hat.

Die Erfolge sprechen dabei für sich:  6-15 kg Gewichtsverlusst in 21 Tagen sind nunmal wirklich vorzeigbare Werte, die andere Diäten in dieser Zeit nicht nachweisen können. Und das bei voller bzw. sogar verbesserter Leistungsfähigkeit in der Kur. Ausserdem werden immer wieder auch andere Verbesserungen z.B. der Haut, dem Blutdruck usw. mitgeteilt, was wohl der Ganzheitlichkeit des Konzeptes zu verdanken ist.

Im übrigen bieten wir unseren Mitgliedern / Partnern bereits vor, während und nach der Kur eine umfassende persönliche Betreuung an, sowie die Bereitstellung weiterer wichtiger Information rund um die Kur und der allg. Gesundheit und des Wohlbefindens an. Ausserdem befinden sich fast immer auch andere Mitgleider in der Kur, so dass immer jemand erreichbar ist, der auch genau weiss, warum es geht. Abnehmen in der Gruppe macht einmal mehr Spass. Wir freuen uns auf Sie!