Wissenswertes zur SWHK

Diese Stoffwechselheilkur (SWHK) ist keine Diät im eigentlichen Sinn.

Es gibt sicher viele Methoden Gewicht zu verlieren und ebenso sicher ist meistens die erneute Gewichtszunahme in der Zeit danach. Hier ist das anders!:

Wir versorgen unsere Zellen optimal mit Vitalstoffen und vermeiden damit jeglichen Mangel. Die Fettzellen werden geöffnet und schmelzen, was uns ein mehr an Energie beschert. Die in den Fettzellen festgehaltenen Schadstoffe werden so sicher abtransportiert. Dadurch wird unser Körper regelrecht neu geformt und das ohne den berühmten Jojo-Effekt!

Dieser Artikel enthält – einfach erklärt – die Geschichte, erste Informationen und Hintergründe zur Stoffwechselheilkur, und eine kurze Einführung in die Welt der natürlichen Vitalstoffe.


Seit über 50 Jahren gibt es diese Kur –
aber sie war lange ein gut gehütetes Geheimnis!

Bereits in den 50-er Jahren haben Wissenschaftler und Endokrinologen im Bereich Fettstoffwechselstörungen geforscht. Sie haben herausgefunden dass im Hypothalamus, dem „heimlichen Steuerzentrum“ des Gehirns, einiges fehlgesteuert ablaufen kann. Dieser legt für unsere Fettzellen ein „Girokonto“ an. Wenn wir essen, wird alles zerkleinert, zerlegt und in Energie umgewandelt. Brauchen wir aber gerade nicht so viel Energie, weil wir am Schreibtisch sitzen und uns nicht bewegen — wird diese Energie in Form von Fett gespeichert.

Das sichert unser Überleben!

Ist die Bilanz negativ — verbrauchen wir mehr Energie, weil wir wenig essen und uns viel bewegen — dann geben die Kurzzeitspeicher in den Muskeln und der Leber erst mal alles ab, was sie haben und dann geht’s an die Reserven. Jetzt wird die gespeicherte Energie, die Fettzellen zum Verbrennen herangezogen und wir können weiter laufen und Leistung bringen. (Wie ein Girokonto eben).

Leider funktioniert das nicht immer reibungslos. Es gibt einiges was den Gehirnstoftwechsel aus dem Takt bringen kann. Der Wechsel zwischen Hunger­kuren und übermäßigem Essen, Stress und Traumata, künstliche Zusatzstoffe wie Natriumglutamat oder Hefeextrakt, giftige Schwermetalle wie Quecksilber, Süßstoffe wie Aspartarn oder Bisphenol A und Phtalate (die Weichmacher in Plastik).

Das und vieles andere kann Teile des Hypothalamus quasi fehlsteuern und er legt für unsere Fettzellen kein Girokonto mehr, sondern ein Festgeldkonto an! Da geht’s dann nur noch rein und nicht mehr raus.

Zum Glück haben die Wissenschaftler aber auch herausgefunden „wie man dem Hypothalamus wieder Beine macht.“ Wissenschaftlich ausgedrückt ist Human Chorion Gonadotropin ein Glycoprotein, das dafür sorgt, dass die Fettzelle geöffnet wird. So kann alles gespeicherte Fett die Zelle verlassen und dem Stoffwechsel als Brennstoff dienen.

Es gibt viele Glycdproteine, die in diesem Zusammenspiel eine Rolle haben. Man kann sie als Aktivator direkt, in homöopathischer oder radionischer Form zu sich nehmen. Viele persönliche Ergebnisse bestätigen diese Fakten. Lassen Sie sich die Bilder (Vorher – Nachher) von anderen Partnern zeigen, denn von einer Veröffentlichung hier sehen wir ab.

 

Ernährung und Vitalstoffe – der eigentliche Trick bei der Sache!

Wenn die Zellen geöffnet sind werden alle Fette zur Energiegewinnung heran gezogen. Dabei werden aber auch alle Gifte frei. Alle Säuren und Gifte die der Körper nicht loswerden konnte, hat er in Wasser oder Fett eingepackt und dann im Fettgewebe abgelagert – und genau diese eingelagerten Schlacken werden jetzt wieder frei. Das bedeutet viel Arbeit für unsere Entgiftungsorgane.

Wenn die Entgiftungsorgane nicht genügend Vitalstoffe (Vitamine und Mineralstoffe) zur Verfügung haben um die Gifte und Säuren in Salze umzuwandeln und auszuscheiden, werden sie einfach an anderer Stelle wieder eingelagert.

In seinem Buch (Frohmedizin) verdeutlicht Ulrich Strunz das an einem Beispiel. Forscher gaben zwei Gruppen von Hühnern unterschiedliches Futter. Die einen bekamen hochwertiges Bio Futter, die anderen nährstoffarmes Fastfood Hühner-futter. Am Ende ihres (geplanten) Lebens gaben die Forscher Nickel ins Futter um zu sehen wo und wieviel sich ablagert.

Die Hühner mit dem Bio Futter hatten geringe Spuren dieses giftigen Schwermetalls in den Entgiftungsorganen Leber und Niere. Die Hühner mit dem nährstoffar-men Futter waren völlig vergiftet. Das Schwermetall hatte sich überall im Gewebe eingelagert. Diesen Kreislauf beschreiben viele Wissenschaftler und Buchautoren.

 

Deshalb ist es so wichtig, dass wir genügend Vitalstoffe haben!

Diese Geschichte zeigt, dass unsere Entgiftungsorgane die Gifte, die wir immer wieder – durch unser normales Leben, durch wenig Schlaf, viel Stress, falsches Essen zu uns nehmen, NUR wieder ausscheiden können, wenn wir genügend Vitalstoffe haben. Dieses MEHR an Vitalstoffen können wir nicht mit unserer normalen Ernährung zu uns nehmen. Dafür braucht es hochwertige natürliche Nahrungsergänzungen: Also eine gute Basisversorgung, ein Kollagenschutz, Omega 3 Fettsäuren und biologischer Schwefel, hochwertiges Eiweiss und Arginin, eine spezielle Aminosaeure.


Was ist wichtig bei einer guten Basisversorgung?

Zunächst mal ist wichtig, dass sie dort ankommt wo sie hin soll — in der Zelle. Und das ist leider nicht bei allen Vitalstoffen die wir kaufen können der Fall. Viele bleiben an der Zellhülle hängen — denn die ist der Wächter und lässt nur Natur durch. Nur wenn diese Zellhülle erkennt „hier handelt es sich um Natur“ — z.B. der GANZE Brokkoli oder die GANZE Petersilie, nur dann macht sie die Tür auf.

Voila, hereinspaziert — die sog. Pflanzenbegleitstoffe sind die Türöffner für die Zelle. Nur in Verbindung mit diesen Pflanzenbegleitstoffen aus Kräutern, Obst und Gemüse als „Taxi“ können auch zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe in die Zelle kommen, wenn die Zelle diese benötigt — und zwar nur so viele wie wir wirklich brauchen.

Studien haben gezeigt: Bei den heutigen Anforderungen brauchen wir viele davon! Nur bei einer ausreichenden Menge an Vitalstoffen können körpereigene Enzyme und Hormone gebildet werden. Enzyme sind hochspezialisierte Eiweissmoleküle die den Stoffwechsel erst möglich machen.

Da die meisten Enzyme bei über 40 Grad Celsius beginnen kaputt zu gehen, sind in allen erhitzten und pasteurisierten Nahrungsmitteln nur noch sehr wenige oder gar keine Enzyme mehr enthalten.

Ohne diesen Lebensfunken geht es aber langfristig nicht! Deshalb ist Frischware angesagt und Kaltherstellung — erst recht bei den Vitalstoffen, die wir einnehmen. Auch Spurenelemente (die brauchen wir zwar nur in ganz kleinen Mengen aber ohne sie können Stoffwechsel- und Entgiftungsprozesse nicht richtig ablaufen und wir verschlacken langsam) wie Eisen, Zink, Selen, Chrom, Jod und viele andere sind wichtig und sollten in ausreichendem Maße in einer guten Basisversorgung enthalten sein.


Durch die heutige stark säurelastige Lebensweise kommt unser Säure-Basen Haushalt aus dem Gleichgewicht.

Alle Säuren müssen mit Mineralstoffen gebunden und in Salze umgewandelt werden — nur so können wir sie ausscheiden. Haben wir zu wenig Mineralstoffe gegessen (sind also keine da), nimmt unser Körper aus den Mineralstoffdepots in Zähnen, Haaren, Knochen, was er dort bekommen kann. Reichen diese Depots nicht mehr aus werden diese Gifte in Wasser oder Fett gepacket und in den Fettzellen eingelagert.Wir brauchen also Vitalstoffe (Vitamine und Mineralstoffe) in ausreichenden Mengen!!


Darmsanierung und -pflege

Damit all diese Vitalstoffe gut aufgenommen werden können braucht es das richtige Milieu im Darm. Überwiegend basisch muss es sein und die richtigen Bakterienkulturen (Probiotika) enthalten. Auch Präbiotika (Futter für die Bakterien), Algen und Ballaststoffe. In einer guten Basisversorgung ist alles enthalten, damit unser Körper in ein gutes Säure Basen Gleichgewicht kommt und entgiften kann.


OPC für den Kollagenschutz

Ca 10.000 mal pro Tag wird die Zellhülle angegriffen. Freie Radikale wollen ihr ein Elektron entreißen. Ob das klappt hängt davon ab ob sie gut geschützt ist. Vitamin C und Vitamin E beschützen die Zellwände. Und durch OPC (Oligomeric Proanthocyanidins) wird Vitamin E und Vitamin C zum Teil um das 40-fache verstärkt.

OPC bindet sich speziell an Kollagen und Elastin — die wichtigsten Struktur­eiweisse. Daher auch der Fachbegriff Kollagenvitamin, Es verdoppelt die Wider­standsfähigkeit der Feinstgefäße und fördert eine gute Durchblutung der Haut. In ihrem Buch „Gesund länger leben mit OPC“ beschreibt Anne Simons diese und viele andere Wirkungen ausführlich, Um hohe Qualität zu gewährleisten gibt es ein patentiertes Herstellungsverfahren, die mit einem Zertifikat von Prof. Masquelier versehen sind.


Omega 3 Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind lebensnotwendig (essenziell), d. h. unser Körper kann sie nicht selbst bilden, und wir müssen sie regelmäßig mit Lebensmitteln zu uns nehmen. Sie stimulieren Enzyme, die den Fettstoffwechsel anregen, indem sie das Fett zu Stellen transportieren, wo es leichter abgebaut und zur Energiegewinnung genutzt werden kann.

Sie haben eine entzündungshemmende Wirkung und verbessern die Gehirn-und Gedächtnisleistung, bessere Entwicklung und Erhalt des Sehvermögens sowie ein geringeres Risiko von Schlaganfall und Alzheimer.

 


MSM- biologischer Schwefel

Da MSM Biologischer Schwefel (Methylsulfo­nylrnethan) die Durchläs­sigkeit der Zellmembran erhöht, können Nährstoffe besser aufgenommen und Schadstoffe besser ausge­leitet werden.

Durch die Bildung schwefel­haltiger Aminosäuren  wie  Metheonin, Cystein, Cystin und Taurin unterstützt es die Ent­giftung und Festigung unse­rer Kollagenstruktur. Es unter­stützt die Bildung von Enzymen und Antioxidanzen wie Grutathion, stärkt die Nerven und das Immunsystem. Da Schwefel ein Bestandteil von Gallen­säuren ist, trägt es auch zu einer besseren Fettverbrennung und -absorption bei.


Eiweiss ohne Fett – nicht einfach zu bekommen

Proteine bestehen aus Ketten von Aminosäuren. Sie bilden Struktureiweisse wie Kollagen und Elastin, Transportproteine, Enzyme, Immunglobuline, Hormone und Neurotransmitter. Natürlich kommen sie in Fleisch, Fisch, Käse, Hülsenfrüchten, Soja, Samen und Nüssen vor, aber oft in Verbindung mit Fett, das wir ja (zumindest) während der Kur meiden wollen.

Aminosäuren in Form eines Proteindrinks einzunehmen, ist deshalb eine empfehlenswerte Alternative. Hochwertige Proteinshakes enthalten eine Mischung aus unterschiedlichen Proteinquellen wie Milch, Soja und Molke. Die Aminosäuren sollten aufgeführt sein und es sollte weder Zucker noch Aspartam enthalten sein. Es geht auch mit Succralose oder Stevia. Proteine säuern und deshalb benötigen wir Mineralstoffe zur Neutralisie­rung. Diese sollten am besten gleich in der Proteinmischung enthalten sein.


Arginin eine ganz besondere Aminosäure

Arginin ist unentbehrlich für die Entgiftung unseres Körpers. Es unterstützt den Proteinaufbau, bringt unser Immunsystem auf Trab und hilft bei der Regeneration. Durch eine bessere Durchblutung unterstützt es Herz und Gefäße, beschleunigt den Abtransport der Fettzellen, gibt Sportfern mehr ,,Power“ und ist für unsere äussere und innere Schönheit von besonderem Wert.


Was wird für diese Kur benötigt

Neben den folgenden Wirkstoffen und Mitteln, wie Aktivator (Globuli,Tropfen oder ähnliches), hochwertige biologische Vitalstoffe wie die Basisversorgung, OPC, MSM, Proteine sowie Omega3 und die Lebensmittel nach einer Liste, sollte auch ein passender Zeitpunkt gewählt werden,  also wenn z.B. keine Feste oder Feiern anliegen, um nicht doch vielleicht in Versuchung zu geraten. Letztlich ist auch der Wille nötig, etwas für sich und seine Gesundheit tun zu wollen. Es könnte  der Anfang eines ganz neuen und gesünderten Lifestyles bedeuten!


Ablauf der Kur

In Phase 1: Schlemmertage

(1. und 2. Tag) nehmen wir 3-5 mal einen Aktivator (Globuli Tropfen oder ähnli­ches), die natürlichen Vitalstoffe und essen viel und bevorzugt fettig.

In Phase 2: Diätphase

21 Tage (oder je nach Wunsch auch länger) nehmen wir 3-5 mal täglich einen Akti­vator, die natürlichen Vitalstoffe und halten uns an die vorgegebenen Lebensmittel auf dem Einkaufsplan

Wir vermeiden Fett, Öl, Butter, Nudeln, Brot, Reis, Zucker, Mehl, künstliche Süßstoffe, Milch und Alkohol.

In Phase 3: Stabilisierungphase

21 Tage (oder bei längerer Kurphase auch länger) nehmen wir weiter die natür­lichen Vitalstoffe. Da wir keinen Aktivator mehr nehmen, hören wir nun wieder verstärkt auf unseren Körper und sein Hungergefühl.

In den ersten beiden Tagen nach Absetzen des Aktivators, empfehlen wir einfach die gleiche Ernährung wie in der Diätphase. Danach sollten wir wieder mehr essen, da unser Körper nun nicht mehr aus den geöffneten Zellen Energie schöpfen kann. Am Besten mehr von den erlaubten Lebensmitteln, mehr Eiweiß und hochwertige Öle (mit hohem Omega 3 Anteil) In der Stabilisierungsphase findet unser Körper seinen neuen Set Point.

Wir sollten nun nicht mehr wie 1-2 Kilo zu oder abnehmen.

In Phase 4: Testphase

In dieser Phase testen wir, welche Lebensmittel wir gut vertragen und welche uns nicht bekommen. Wir vermeiden verarbeitete Lebensmittel und beginnen im­mer mehr Gemüse, Obst und auch wieder mehr stärkehaltige Kohlehydrate in unsere Ernährung zu integrieren. Die Erfahrungen zeigen dass die Entgiftung über einen längeren Zeitraum geht als die Kur. Deshalb ist es wichtig die natürlichen Vitalstoffe unbedingt weiter zu nehmen,

Wir haben die Kur mit tausenden Teilnehmern und großem Erfolg durchgeführt. Die Erfahrung hat  gezeigt, dass die Schadstoffe nicht auf einmal sondern langsam abgebaut und ausgeleitet werden. Deshalb ist es sinnvoll die Grundversorgung mindestens weitere 6 Monate einzunehmen, Man spürt das Plus an Lebensener­gie und möchte sie auch für die weitere Zukunft oft nicht mehr missen.


Einkaufsliste für die Stoffwechsel Kur (mind. 21 Tage Diätphase)

Gemüse:

Lauch, Zwiebeln, Brokkoli, Blumenkohl, Rote Beete, Sellerie, alle Salatarten, Spinat, grüne Bohnen, Tomaten, Gurken, Kapern, Artischocken, Paprika, Kraut, Kohl, Pilze. Eine größere Menge kann davon gegessen werden.

Obst:

Melonen, Äpfel, Birnen, Kirschen, Aprikosen, Pflaumen, Kiwis, Trauben – nicht zu viel, z. B. 2 Stück Kiwis oder 1-2 kleine Äpfel, oder einige Kirschen und einige Trauben.

Fleisch:

Kalbfleisch, Rindfleisch, Hackfleisch, Hühnerbrust, Putenbrust, alles mager (nicht mehr als 120 Gramm).

Fisch:

Doraden, Lubinas, Seelachs, Panga, Thunfisch auch als Dose aber nicht in Öl. Alle Meeresfrüchte wie Muscheln, Scampis, Tintenfisch, Pulpo (nicht mehrals 120 Gramm).

Eiweiß Produkte:

Eier, Magerquark, Hüttenkäse, Magerjoghurt (1 Ei ca. SO kcal, 1 Magerjoghurt ca. 60 kcal) nicht mehr als 120 Gramm.

Unbedingt weglassen!:

Alkohol, Zucker, Kuchen, Stärke Kohlehydrate wie Nudeln, Reis, Kartoffeln, Süs­sigkeiten – man kann Stevia zum Süssen nehmen

Öl, Fett, Butter (einige Tropfen sind erlaubt damit das Bratgut nicht anklebt)


Nach der Kur:

Die vitalstoffunterstützte Stoffwechselheilkur kann der Anfang eines neuen Weges sein. Es ist ein perfekter Zeitpunkt für eine Entsäuerung und eine Darmsanierung, eine Regene­ration und der Straffung der Haut – denn es gibt noch so vieles, das man auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden entdecken kann. Vielleicht ist es ja der Beginn eines längerem und gesünderen Lebens mit einem neuen Lifestyle.

Bereits waehrend der Kur wird man mit den vielseitig positiven Eigenschaften der biologischen Vitalstoffe konfroniert, die auch nach der Kur hilfreich sind, um den Koeper vor den Belastungen der Umwelt und des heutigen zivilisierten Lebens zu schuetzen. Wir empfehlen daher weiterhin eine Basis- oder Grundversorgung abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse.

Unsere Mitglieder und Partner werden nicht nur während der Kur aktiv unterstützt sondern auch nach der Kur auf dem „Laufenden“ gehalten.

Werden Sie kostenlos Mitglied oder Partner bei uns und profitieren Sie davon und holen Sie sich unseren detailierten Ablaufplan zur Kur!